Das 12. Forum Flüchtlingshilfe Frankfurt wird am 6. November 2019 in der FRAP Agentur, Mainzer Landstraße 405 stattfinden.

Das Thema des Abends: „Kinder und Jugendliche“. Noch steht nicht endgültig fest, wer uns als Referentinnen und Referenten unterstützen wird, die thematischen Schwerpunkte haben wir aber schon gesetzt. Diskutieren und informieren möchten wir über die Neuerungen im Bildungs- und Teilhabepaket, über Angebote in den Ferienzeiten sowie über Kinderschutz.

Gerne können Sie sich jetzt schon anmelden, am besten per Mail: frankfurt-hilft@stadt-frankfurt.de

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So entstand die Veranstaltungsreihe

Seit Sommer 2015 sind in Frankfurt zahlreiche Initiativen und Projekte entstanden, in denen engagierte Bürgerinnen und Bürger Geflüchtete beim Deutschlernen, Behördengängen, der Arbeitsplatzsuche u. v. m. unterstützen. Gleichzeitig arbeiten aber auch viele Menschen von Berufs wegen in diesem Umfeld – hauptamtlich: Das sind u.a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unterkünften, Behörden und Beratungsstellen.

Diese zwei Gruppen – Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit – zusammenzubringen, war zunehmend ein Anliegen für „Frankfurt hilft!“ und die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt. So wurde das Veranstaltungsformat „Forum Flüchtlingshilfe Frankfurt“ als eine träger- und projektübergreifende Dialog- und Vernetzungsplattform ins Leben gerufen.

Die Idee dahinter: Die Hilfe ist dann möglichst nutzenbringend, wenn sich alle Beteiligten kennenlernen, austauschen, bei Bedarf zusammenarbeiten und Verständnis füreinander entwickeln. Das Forum fand zum ersten Mal im September 2016 statt, danach regelmäßig alle 8 – 10 Wochen immer mit einem anderen inhaltlichen Schwerpunkt. Je nach Thema werden RepräsentantInnen zuständiger Ämter, städtischer Einrichtungen oder anderer Institutionen eingeladen und der Austausch angeregt. Engagierte erhalten Zugang zu validen Informationen und finden Lösungen und Ansprechpartner für ihre Fragestellungen.

Die Themen der vergangenen acht Foren waren bereits: Kita und Schule, Arbeitsmarktintegration, Gesundheit, Sprachförderung, Vorstellung der Initiativen, Unterbringung und Frauen. Weitere Themenvorschläge werden gern entgegen genommen und bei der Planung berücksichtigt.