Jetzt zum Forum Flüchtlingshilfe anmelden! Thema: „Wie finanziere ich mein Projekt“

Geldbeschaffung ist für Vereine und Initiativen oft ein schwieriges Thema. Denn Finanzierungsmöglichkeiten zu recherchieren und Anträge auszufüllen, kann zeit- und nervenraubend sein. Dennoch führt kaum ein Weg daran vorbei, denn ohne die nötigen Finanzspritzen sterben viele gute Ideen.

Wir möchten bei unserem nächsten Forum Flüchtlingshilfe Frankfurt daher verschiedene Wege aufzeigen, an Geld zu kommen. Zudem werden Referentinnen und Referenten wertvolle Tipps für die Antragsstellung geben.

Das Thema soll in erster Linie kleine Vereine und Initiativen ansprechen. Aber auch alle freien Ehrenamtlichen sind ganz herzlich eingeladen, sich über die vielfältigen Möglichkeiten zu informieren, ein eigenes Projekt zu finanzieren. Denn vieles ist möglich, es braucht nur die richtige Herangehensweise.

Wir bitten um Anmeldung per Mail: frankfurt-hilft@stadt-frankfurt.de

13. Forum Flüchtlingshilfe Frankfurt:
„Tolle Idee, aber kein Geld – wie finanziere ich mein Projekt?“
31. März 2020
18.30 – 21.00 Uhr
FRAP Agentur
Mainzer Landstraße 405
60326 Frankfurt

Neue Andresse für Rückkehrberatung

Der Evangelischen Regionalverband bietet seine unabhängige Rückkehrberatung in neuen Räumlichkeiten an. Ab jetzt finden Sie das Beratungszentrum am Weißen Stein unter folgender Adresse:

Evangelisches Zentrum Am Weißen Stein
Sozialberatung für Migranten und Flüchtlinge
Eschersheimer Landstraße 567
60431 Frankfurt am Main
Telefon 069 5302-291
E-Mail: migrationsberatung@frankfurt-evangelisch.de

Die Beratung richtet sich an Flüchtlinge oder Migranten, die sich zu einer Rückkehr in ihr Herkunftsland entschlossen haben oder Unterstützung bei der Entscheidungsfindung suchen. Auch Personen, die zur Ausreise aufgefordert wurden, können sich vertraulich, unabhängig und ergebnisoffen beraten lassen.

Unterstützung  und Begleitung wird angeboten, um eine tragfähige Lebensperspektive zu entwickeln und umzusetzen.

Das bedeutet:

  • Entwicklung einer Perspektive zur Rückkehr oder Weiterwanderung
  • Unterstützung bei der Beantragung finanzieller Unterstützung aus Rückkehrprogrammen
  • Informationen über die soziale,  politische und wirtschaftliche Situation vor Ort
  • Klärung von Ausreisefristen und Ausreisemodalitäten
  • Informationen über Reintegrationsprojekte und Vermittlung an Unterstützungsmöglichkeiten in den jeweiligen Ländern
  • Unterstützung bei Pass-, Zoll- und Visumsangelegenheiten
  • Unterstützung bei Ausreise und Transport.

Eine weitere Beratungsstelle finden Sie in Höchst:

Evangelisches Zentrum für Beratung in Höchst
Leverkuser Straße 7, 65929 Frankfurt am Main
Telefon:  069 7593672 46
E-Mail: migrationsberatung.hoechst@frankfurt-evangelisch.de

Ehrenamtliche Unterstützung für telefonische Beratung gesucht

Der Verband binationaler Familien- und Partnerschaften sucht ehrenamtliche Unterstützung für die telefonische Beratung. Die Aufgabe besteht darin, während der telefonischen Beratungszeiten die Anrufe entgegenzunehmen und die Ratsuchenden an die Berater_innen weiterzuleiten oder bei Bedarf auf einen späteren Zeitpunkt zu vertrösten.

Die Ratsuchenden haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse, was einen sensiblen Umgang erforderlich macht. Gleichzeitig bedarf es einer gewissen Konsequenz, denn es bleibt nicht aus, dass Ratsuchende ihr Anliegen schildern ungeachtet dessen, dass die Person, die das Telefon beantwortet „nur“ die Telefonzentrale betreut und keine Beratung anbietet.

Die telefonische Beratung bietet der Verband binationaler Familien- und Partnerschaften  immer montags von 09:00-12:00 Uhr und donnerstags von 09:00-12:00 Uhr sowie von 14:00-17:00 Uhr an. Idealerweise kann die ehrenamtliche Unterstützung alle drei Termine betreuen. Aber auch Hilfe, die nur an zwei  Termine zur Verfügung zu steht, ist gerne gesehen.

Der Verband arbeitet bundesweit an den Schnittstellen von Familien-, Migrations- und Bildungspolitik als Interessenvertretung binationaler und interkultureller Familien und Partnerschaften. Neben vielen unterschiedlichen Projekten und Veranstaltungen bieten er ein vielfältiges Beratungsangebot zu verschiedenen Themenschwerpunkten an.

Weitere Infos finden Sie hier

Wenn Sie hier mithelfen möchten, melden Sie sich bitte unter: info@verband-binationaler.de

„Family Playdates“ sucht Volunteers

Family Playdates ist auf der Suche nach Volunteers. Ziel des Vereins ist es, auf lokaler Ebene das Miteinander zu stärken und kulturelle Distanzen zu überwinden. Konkret bringt Family Playdates Familien mit und ohne Fluchtgeschichte zu Spieltreffen und kulturellen Aktivitäten zusammen, so dass sie einander ihre Welten näherbringen können.

Ehrenamtliche Unterstützung wird dafür bei folgenden Aufgaben benötigt:

  • „Rekrutierung“ der Familien (Kontaktaufbau zu unterschiedlichen Institutionen)
  • Matching der Familien anhand der Kriterien Alter, Wohnort, Interessen
  • Persönliche Gespräche mit den Familien
  • Pflege der Datenbank
  • Begleitung und Nachbetreuung eines Family Playdates

Wer sich hier engagieren möchte, meldet sich bitte bei Niyousha Akbari, E-Mail: niyousha@family-playdates.org

Der Arbeitsplatz ist Frankfurt-Bockenheim; die Veranstaltungen finden stadtteilübergreifend statt.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Basiskurs für Neueinsteiger in die ehrenamtliche Hilfe für Geflüchtete

Der Caritasverband und das Diakonische Werk für Frankfurt und Offenbach bieten einen dreiteiligen Basiskurs für Neueinsteiger in die ehrenamtliche Hilfe für Geflüchtete an. An drei Abenden wird Grundlagenwissen zu zentralen Aspekten in diesem Ehrenamt vermittelt. Die Reihe ist auch geeignet für bereits seit einiger Zeit tätige Ehrenamtliche, die ihr Wissen auffrischen wollen. Es ist sinnvoll, alle drei Veranstaltungen im Paket zu besuchen. Dennoch ist es möglich, sie auch einzeln zu buchen.

Die drei Fortbildungen umfassen folgende Themen:

  • Grundlagen des Asylrechts (am Mi., 5.2., 18-20.30 Uhr, beim Caritasverband, Rüsterstr. 5)
  • Interkulturelle Kompetenz (am Mi., 19.2., 18-20.30 Uhr, im stadtRAUM Frankfurt, Mainzer Landstr. 293)
  • Wohnungsmarkt (am Do., 12.3., 18-20.30 Uhr, beim Diakonischen Werk, Kurt-Schumacher-Str. 31)

Anmeldungen bitte bis zum 30.01. an Anne Wolter, E-Mail: anne.wolter@diakonie-frankfurt-offenbach.de

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ wurde verlängert

Gemeinsam mit dem DHB-Netzwerk Haushalt Hessen hat die Hessische Verbraucherzentrale das Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Flüchtlinge sowie Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe zu schulen und für das Thema Verbraucherschutz zu sensibilisieren. Gerade wurde das Projekt verlängert. Somit steht das Angebot auch im Jahr 2020 zur Verfügung.

hier ein Überblick über das Angebot:

  • Informationsvorträge in Unterkünften oder bei Initiativen zu Verbraucherthemen und -fallen in Deutschland für Geflüchtete und Aktive in der Flüchtlingsarbeit (haupt- und ehrenamtlich)
  • Kostenfreie Beratung für Geflüchtete in unseren Beratungsstellen in Hessen
  • Beratungstage für Geflüchtete in unseren Beratungsstellen in Hessen (Termine werden gesondert bekannt gegeben)
  • Mehrsprachige Verbraucherinformationen auf der Website
  • Für die kostenlose Beratung können die Termine auch über die Hotline vereinbart werden; Termintelefon: 069-972010-900
  • Weiter Informationen finden Sie auch auf dem Flyer

Ansprechpartnerin ist Nicole Lustig, Koordinatorin Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“.

Verbraucherzentrale Hessen e.V.
Große Friedberger Straße 13-17
60313 Frankfurt
Tel.: (069) 972010-83
E-Mail: projekt-fluechtlinge@verbraucher.de

Das DHB-Netzwerk Haushalt ergänzt klassische Verbraucherschutz-Themen mit hilfreichen Tipps für die Haushaltsführung. Dazu zählt etwa der Umgang mit scheinbar kostenlosen Ressourcen wie Wasser und Strom; auch Themen wie Mülltrennung werden behandelt. Die Referentinnen des DHB – Netzwerk Haushalt kommen hierfür in die Flüchtlingsunterkünfte und führen Workshops durch.

Projektkoordination DHB – Netzwerk Haushalt
Christine Keller
„Haushaltskompetenzen für Flüchtlinge“
Tel.: 0152-247-84953
E-Mail: projekthff@dhb-netzwerkhaushalt-hessen.de

Jetzt für das Academic Welcome Program bewerben

Es gibt wieder die Möglichkeit, sich für das „Academic Welcome Program for highly qualified refugees“ (AWP) an der Goethe-Universität zu bewerben. Die nächste Bewerbungsphase wurden nun verlängert bis zum 31. Januar 2020.
Das AWP bietet die Möglichkeit, studienvorbereitende Fach- und Deutschintensivkurse zu besuchen sowie an universitären Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Die Teilnehmenden werden außerdem umfassend zu Studien- und Berufsmöglichkeiten beraten und können soziale Begleitangebote wahrnehmen. Die Teilnahme am Programm dauert insgesamt bis zu drei Semester.

Allerdings sollten die Bewerber bereits gute Deutschkenntnisse mitbringen, mindestens ein abgeschlossenem A2-Niveau, optimal wär B1.

Informationen zur aktuellen Bewerbungsphase finden Sie hier.

Weitere Informationen zum AWP gibt es hier.

SABA-Bildungsstipendien für Migrantinnen 2020

Auch 2020 bietet die Crespo Foundation durch das Stipendienprogramm SABA engagierten und motivierten Frauen mit Migrationshintergrund die Chance, auf dem zweiten Bildungsweg einen Schulabschluss (Haupt-, Real- oder Abitur) nachzuholen. Voraussetzungen sind unter anderem, dass die Teilnehmerinnen im Rhein-Main-Gebiet leben und zwischen 18 bis 35 Jahre alt sind.

Bewerbungen sind ab sofort möglich!
Die Auswahlgespräche finden im März/April statt, das Stipendium startet nach den Sommerferien zum August 2020.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

Metoren für das Programm „SOCIUS“ gesucht

Der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach sucht für sein Mentorenprogramm „SOCIUS“ ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren, die Flüchtlinge im Alltag begleiten und bei ihrer gesellschaftlichen Integration unterstützen.

Die Ehrenamtlichen werden mit einer Ausbildung optimal auf ihren Einsatz vorbereitet. Sie erhalten beispielsweise Informationen zum Asylrecht, beschäftigen sich mit dem Thema interkultureller Kommunikation, reflektieren aber auch ihre eigene Rolle als Mentor_in. Als Mentoren unterstützen Sie jeweils eine Person durchschnittlich zwei Stunden pro Woche zum Beispiel beim Deutschlernen oder im Kontakt mit Behörden. Die Ehrenamtlichen sind eng an die Beratungseinrichtungen des Evangelischen Regionalverbands angebunden und können sich bei Unsicherheiten oder Rückfragen jederzeit an diese wenden und an Supervisionssitzungen teilnehmen.

Voraussetzung zur Bewerbung ist die Teilnahme am Informationsabend am Mittwoch, 15. Januar 2020, von 19 bis 20.30 Uhr im Evangelischen Zentrum Rechneigrabenstraße, Rechneigrabenstraße 10, Innenstadt, oder ein persönliches Gespräch.

Anmeldung zum Informationsabend an socius@frankfurt-evangelisch.de oder unter 069 921056686. Weitere Informationen sind erhältlich auf www.evangelischesfrankfurt.de/socius.

Videos: Geflüchtete erzählen von ihrem Alltag in Deutschland

Das TestDaF-Institut hat fünf geflüchtete Testteilnehmer_innen zu ihrem Alltag in Deutschland befragt. In zwei Videos erzählen die Geflüchteten, was Deutschland für sie bedeutet, was ihren persönlichen Weg ausmacht und wie sie sich in ihrer neuen Heimat integriert haben.

Videobeiträge:

Das TestDaF-Institut bietet Eignungs- und Leistungsfeststellung im Hochschulbereich an. Studieninterssierte Geflüchtete können dort kostenlos den Studieneignungstest TestAS sowie den Spracheinstufungstest onSET absolvieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.