Das 10. Forum Flüchtlingshilfe Frankfurt fand am 6. Februar in der FRAP Agentur statt. Thema des Abends war: „Wie hat sich die Zielgruppe verändert und wie gehen wir damit um?“ Damit haben wir eine Thematik aufgegriffen, die schon bei der vergangenen Veranstaltung im September 2018 diskutiert wurde.

Zu folgenden Unterthemen gab es Impulsvorträge.

  • Zunehmende psychische Belastungen und deren Auswirkungen
  • Interkulturelle Unterschiede und Besonderheiten
  • Arbeitsmarkt: Möglichkeiten für Geduldete und Implikation des neuen Einwanderungsgesetzes

Die Präsentationen finden Sie hier

Wir bedanken und ganz herzlich bei den Referentinnen sowie allen Teilnehmer /-innen für den gelungenen Abend.

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Einen Einblick in die Veranstaltung erhalten Sie in unserer Fotogalerie:

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So entstand die Veranstaltungsreihe

Seit Sommer 2015 sind in Frankfurt zahlreiche Initiativen und Projekte entstanden, in denen engagierte Bürgerinnen und Bürger Geflüchtete beim Deutschlernen, Behördengängen, der Arbeitsplatzsuche u. v. m. unterstützen. Gleichzeitig arbeiten aber auch viele Menschen von Berufs wegen in diesem Umfeld – hauptamtlich: Das sind u.a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unterkünften, Behörden und Beratungsstellen.

Diese zwei Gruppen – Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit – zusammenzubringen, war zunehmend ein Anliegen für „Frankfurt hilft!“ und die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt. So wurde das Veranstaltungsformat „Forum Flüchtlingshilfe Frankfurt“ als eine träger- und projektübergreifende Dialog- und Vernetzungsplattform ins Leben gerufen.

Die Idee dahinter: Die Hilfe ist dann möglichst nutzenbringend, wenn sich alle Beteiligten kennenlernen, austauschen, bei Bedarf zusammenarbeiten und Verständnis füreinander entwickeln. Das Forum fand zum ersten Mal im September 2016 statt, danach regelmäßig alle 8 – 10 Wochen immer mit einem anderen inhaltlichen Schwerpunkt. Je nach Thema werden RepräsentantInnen zuständiger Ämter, städtischer Einrichtungen oder anderer Institutionen eingeladen und der Austausch angeregt. Engagierte erhalten Zugang zu validen Informationen und finden Lösungen und Ansprechpartner für ihre Fragestellungen.

Die Themen der vergangenen acht Foren waren bereits: Kita und Schule, Arbeitsmarktintegration, Gesundheit, Sprachförderung, Vorstellung der Initiativen, Unterbringung und Frauen. Weitere Themenvorschläge werden gern entgegen genommen und bei der Planung berücksichtigt.