Einladung zur Häkelgruppe

Der Frankfurter Ortsverband von pro familia organisiert ab dem 20. Februar 2019 eine Häkelgruppe. Immer mittwochs von 13 -14:30 Uhr sollen in der Beratungsstelle in der Palmengartenstraße gemeinsam Babymützen und Babysocken für Neugeborene in Frankfurt gehäkelt werden.

Für Kaffee, Tee und Kekse ist gesorgt.

Weiter Informationen finden Sie hier: Häkelgruppe Einladung II

Häkelgruppe pro familia
Mittwochs von 13-14:30 Uhr
Palmengartenstraße 14
60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069 90 744 744
Mail: sunay.caliskan@profamilia.de

Deutscher Integrationspreis 2019: Jetzt bewerben!

Bis zum 23. Januar 2019 läuft die Bewerbungsphase für den Deutschen Integrationspreis 2019. Gesucht werden innovative Projekte, die sich für Teilhabe engagieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Es können sich Projekte aller Trägerstrukturen bewerben: Gemeinnützige Organisationen, Vereine, private Initiativen oder Sozialunternehmen.

Preisgelder in Höhe von 20.000 und 50.000 Euro werden vergeben!

Weitere Informationen zum Deutschen Integrationspreis und zum Bewerbungsformular finden Sie hier.

 

Malteser Hilfsdienst sucht neue Integrationslotsen

Der Malteser Hilfsdienst sucht neue Integrationslotsen und lädt daher alle Interessierten zu einem Informationsabend ein. Gesucht werden aktive und aufgeschlossene Menschen, die gerne Einzelpersonen oder Familien in Frankfurt begleiten möchten. Am 18. Dezember um 18.30 Uhr werden die Koordinatorinnen über die Tätigkeit als ehrenamtlicher Integrationslotse informieren. Wer neugierig auf fremde Kulturen und spannende Menschen ist und sich schon immer ehrenamtlich engagieren wollte, ist hier genau richtig.

Informationsabend für neue ehrenamtliche Integrationslotsen
18.12.2018, 18.30 Uhr
Stadtgeschäftsstelle Malteser Hilfsdienst Frankfurt
Schmidtstr. 67, 60326 Frankfurt

Um eine kurze formlose Anmeldung per Email wird gebeten: Integrationshilfe-Frankfurt@malteser.org

Neues Angebot für traumatisierte Frauen

Mehr als drei Viertel aller Geflüchteten aus den Herkunftsländern Syrien, Irak und Afghanistan haben unterschiedliche Formen von Gewalt erlebt – das belegt eine Studie der AOK zur Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland. Gewalterfahrungen führen in vielen Fällen zu physischen und psychischen Beschwerden. Diese zeigen sich in verschiedenen Formen wie Mutlosigkeit, Traurigkeit, Nervosität sowie auch als Rücken- oder Kopfschmerzen.

Ein neues Projekt mit dem Namen „Wenn die Seele leidet“ des Mädchenbüros Milena richtet sich daher an traumatisierte Geflüchtete im Alter zwischen 18 und 45 Jahren, die in Frankfurt wohnhaft sind. Es ist ein Hilfsangebot für Frauen, die in ihrem Herkunftsland oder auf der Flucht sexuelle Übergriffe, Gewalt und Kriegserlebnisse erfahren haben oder unter häuslicher Gewalt leiden — und evtl. bereits erste Symptome posttraumatischer sowie psychosozialer Belastungsstörungen zeigen.

Das Ziel des Projektes ist eine gesundheitliche und psychosoziale Unterstützung sowie eine individuelle Krisenbegleitung. Dafür werden im Mädchenbüro Milena individuelle Informations- und psychosoziale Gespräche durchgeführt. So kann der Unterstützungsbedarf der Frauen geklärt werden. Anschließend wird die erforderliche medizinische, psychologische, juristische und soziale Hilfe im geschützten Raum angeboten. Neben den Gesprächen werden Kreativkurse zur Entspannung und Bewältigung abgehalten.

Start des Projekts „Wenn die Seele leidet“ ist am 15. Januar 2018.

Fragen können Sie direkt an das Mädchenbüro Milena richten. Ansprechpartner sind:

Maneesorn Koldehofe (Mail: m.koldehofe@maedchenbueromilena.de)
und Oksana Frei (Mail: o.frei@maedchenbueromilena.de)
Tel: 069-956 425 52
Rödelheimer Landstr. 13
60487 Frankfurt am Main

www.maedchenbueromilena.de

Junge Flüchtlinge suchen Wohnraum

Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main betreut junge Flüchtlinge. Ziel ist es, ein selbstverantwortliches und eigenständiges Leben zu führen um die gelungene Integration fortzuführen. Hierfür werden Wohnungen benötigt.

Wenn Sie helfen können kontaktieren Sie bitte das Jugend- und Sozialamt, Bereich Besonderer Dienst Kinderschutz und umA.

Telefon: 069 212-36684

Gebührensatzung für Flüchtlinge tritt am 1. Dezember in Kraft

Die Gebührensatzung der Stadt Frankfurt wird ab dem 1. Dezember 2018 umgesetzt. Das bedeutet, dass Geflüchtete, die noch in Gemeinschaftsunterkünften leben und bereits über ein eigenes Einkommen verfügen, an den Unterbringungskosten beteiligt werden können. Geringverdiener sind von der Regelung ausgenommen.

Denn eine Kostenbeteiligung kommt erst in Betracht als einem Netto-Einkommen von und:
•500 Euro bei Asylbewerbern
•700 Euro bei Anerkannten und subsidiär Schutzberechtigten
•600 Euro bei Geduldeten

Auch wessen Einkommen über diesem Satz liegt, muss in aller Regel nicht die vollständige reguläre Unterbringungsgebühr von 710 Euro pro Person und Monat bezahlen. Denn zum einen hat die Stadt Frankfurt eine Härtefallregelung eingeführt und zum anderen wird nach dem Regelsatz zur Existenzsicherung generell ein Freibetrag des Einkommens nicht angetastet (die Höhe des Freibetrags wird individuell nach gesetzlichen Vorgaben berechnet). So zahlt in einer Gemeinschaftsunterkunft eine Einzelperson maximal 355 Euro pro Monat. Für Alleinerziehende, Studenten, Auszubildende und Schüler sind niedrigere Sätze festgelegt.

Für diejenigen, die in einer zwischengenutzten Wohnung leben, fallen je nach Haushaltsgröße maximal zwischen 630 Euro und zum Beispiel bei fünf Familienmitgliedern 1.180 Euro pro Haushalt und Monat an.

Wie sich die Kostenbeteiligung im Einzelfall letztendlich berechnet, hängt vom Einkommen, der Unterkunftsform sowie dem Status einer Person ab.

Tatsächlich werden nur wenige Geflüchtete für die Unterbringung zahlen müssen, da nur ein geringer Teil ein Einkommen über den jeweiligen Sätzen bezieht. Dennoch ist die Einführung der Satzung unbedingt erforderlich, da sie Voraussetzung für die Stadt Frankfurt ist, entstehende Kosten anteilig vom Bund erstattet zu bekommen.

Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie hier.

2. Anlaufstelle zur unabhängigen Rückkehrberatung des Evangelischen Regionalverbandes

Der Evangelischen Regionalverband bietet seine unabhängige Rückkehrberatung seit dem 1. August an einem zweiten Ort an: Im Evangelischen  Zentrum für Beratung in Höchst, Leverkuser Straße 7. Bisher war das kostenlose Angebot nur im Beratungszentrum am Weißen Stein verfügbar.

Die Beratung richtet sich an Flüchtlinge oder Migranten, die sich zu einer Rückkehr in ihr Herkunftsland entschlossen haben oder Unterstützung bei der Entscheidungsfindung suchen. Auch Personen, die zur Ausreise aufgefordert wurden, können sich vertraulich, unabhängig und ergebnisoffen beraten lassen.

Unterstützung  und Begleitung wird angeboten, um eine tragfähige Lebensperspektive zu entwickeln und umzusetzen.

Das bedeutet:

  • Entwicklung einer Perspektive zur Rückkehr oder Weiterwanderung
  • Unterstützung bei der Beantragung finanzieller Unterstützung aus Rückkehrprogrammen
  • Informationen über die soziale,  politische und wirtschaftliche Situation vor Ort
  • Klärung von Ausreisefristen und Ausreisemodalitäten
  • Informationen über Reintegrationsprojekte und Vermittlung an Unterstützungsmöglichkeiten in den jeweiligen Ländern
  • Unterstützung bei Pass-, Zoll- und Visumsangelegenheiten
  • Unterstützung bei Ausreise und Transport.

Terminvereinbarung und Kontaktdaten

Evangelisches Zentrum für Beratung in Höchst
Leverkuser Straße 7, 65929 Frankfurt am Main
Telefon:  069 7593672 46
E-Mail: migrationsberatung.hoechst@frankfurt-evangelisch.de

Die Rückkehrberatung am Weißen Stein erreichen Sie unter:

Evangelisches Zentrum für Beratung und Therapie am Weißen Stein
Sozialberatung für Migranten und Flüchtlinge
Olof-Palme-Straße 17, 60439 Frankfurt am Main
Telefon 069 5302-291
E-Mail: migrationsberatung@frankfurt-evangelisch.de

Befragung von Migrantenselbstorganisationen, Vereinen und Initiativen

Im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge führt die Kienbaum Consultants International GmbH in Kooperation mit der IMAP GmbH eine Online-Befragung von Migrantenselbstorganisationen, Vereinen und Initiativen durch. Ziel ist es herauszufinden, welche Erfahrungen gemacht wurden und welche Unterstützung benötigt wird.

Migrantenselbstorganisationen sowie andere integrativ wirkende Vereine und Verbände leisten mit ihrem großen ehrenamtlichen Engagement einen zentralen Beitrag dafür, dass Integration vor Ort gelingt. Um das große Potenzial diese Organisationen zu unterstützen, wurde im Jahr 2017 die „House of Resources“ ins Leben gerufen. Die 14 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Häuser stellen Ehrenamtlichem im Bereich der Integrationsarbeit Unterstützung zur Verfügung – sei es in Form von Finanzzuschüssen, Beratung oder Infrastruktur. Eine Fortführung des Pilotprojektes sowie Etablierung von Häusern an weiteren Standorten ist im nächsten Jahr vorgesehen.

Um ein möglichst umfassendes Bild über die Arbeit der bereits etablierten „Houses of Resources“ sowie über Unterstützungsbedarfe der Zielgruppe dieser Förderung an anderen Standorten zu erhalten, wir die Befragung durchgeführt.

Die Teilnahme an der Datenerhebung ist anonym, freiwillig und nimmt ca. 5 Minuten Zeit in Anspruch.

Die Online-Befragung kann bis zum 12. November unter folgendem Link aufgerufen werden:

https://www.surveymonkey.de/r/HOR-2018

Bei inhaltlichen oder technischen Fragen zur Online-Befragung steht Ihnen sehr gerne Frau Birte Jetter unter jetter@imap-institut.de zur Verfügung.

 

 

Förderprogramm „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“

Das Land Hessen stellt im Rahmen der Kampagne „Gemeinsam aktiv- Bürgerengagement in Hessen“ den Hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten jeweils einen Betrag von 30.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019 zur Verfügung. Antragsberechtigt sind Initiativen, Vereine, Verbände, Organisationen und Institutionen. Anträge sind über das Jugend- und Sozialamt zu stellen.

Den Antrag zum Förderprogramm sowie die Förderrichtlinie finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau G. Richter, Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main, Mail, Telefon 069/212-36434

Neues vom Frankfurter Arbeitsmarktprogramm

Beim Frankfurter Arbeitsmarktprogramm hat sich in den vergangenen Wochen viel getan: Nicht nur das Logo, auch die Internetauftritte des Beratungs- und Lernzentrums sowie der FRAP Agentur wurden überarbeitet und haben nun ein ganz neues Design. So sollen Interessierte einen noch besseren Überblick über die Angebote, Aufgaben und Schwerpunkte erhalten.

 

www.frap-beratungszentrum.de

www.frap-agentur.de

 

Neu ist auch ein Imagefilm, der das Beratungs- und Lernzentrums der FRAP Agentur vorstellt.

https://vimeo.com/291518018