Förderprogramm „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“

Das Land Hessen stellt im Rahmen der Kampagne „Gemeinsam aktiv- Bürgerengagement in Hessen“ den Hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten jeweils einen Betrag von 30.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019 zur Verfügung. Antragsberechtigt sind Initiativen, Vereine, Verbände, Organisationen und Institutionen. Anträge sind über das Jugend- und Sozialamt zu stellen.

Den Antrag zum Förderprogramm sowie die Förderrichtlinie finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau G. Richter, Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main, Mail, Telefon 069/212-36434

Neues vom Frankfurter Arbeitsmarktprogramm

Beim Frankfurter Arbeitsmarktprogramm hat sich in den vergangenen Wochen viel getan: Nicht nur das Logo, auch die Internetauftritte des Beratungs- und Lernzentrums sowie der FRAP Agentur wurden überarbeitet und haben nun ein ganz neues Design. So sollen Interessierte einen noch besseren Überblick über die Angebote, Aufgaben und Schwerpunkte erhalten.

 

www.frap-beratungszentrum.de

www.frap-agentur.de

 

Neu ist auch ein Imagefilm, der das Beratungs- und Lernzentrums der FRAP Agentur vorstellt.

https://vimeo.com/291518018

Verbraucherinformation für Geflüchtete und Aktive in der Flüchtlingsarbeit

Das Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ läuft noch bis zum Ende des Jahres 2018. Wenn Sie das Angebot noch nutzen möchten, wird eine frühzeitige Buchung/Rückmeldung empfohlen.

Was wird angeboten:

  • Informationsvorträge vor Ort zu Verbraucherthemen und -fallen in Deutschland für Geflüchtete und Aktive in der Flüchtlingsarbeit (haupt- und ehrenamtlich)
  • Kostenfreie Beratung für Geflüchtete in unseren Beratungsstellen in Hessen
  • Beratungstage für Geflüchtete in unseren Beratungsstellen in Hessen (Termine werden rechtzeitig vorher bekannt gegeben)
  • Beratungstage vor Ort in Ihrer Einrichtung
  • Mehrsprachige Verbraucherinformationen auf der Website: https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/fluechtlingshilfe/mehrsprachige-infos-fuer-fluechtlinge

Weitere Informationen finden Sie im Flyer der Verbraucherzentrale.

Ansprechpartnerin der Verbraucherzentrale ist Jasmin Zahedi, Koordinatorin Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“, Große Friedberger Straße 13 – 17, 60313 Frankfurt
Telefon: 069 972010-83 oder 0160 980 447 95

Integrationsbarometer 2018

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat zum zweiten Mal bundesweit eine repräsentative Befragung von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zum Stand der Integration durchgeführt. Das Ergebnis: Menschen mit wie ohne Migrationshintergrund bewerten das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft insgesamt weiterhin positiv. Dies gilt besonders dort, wo kulturelle Vielfalt im Alltag erlebt wird. Dass Menschen im Osten Deutschlands das Zusammenleben skeptischer bewerten als im Westen, lässt sich vor allem mit geringerem Kontakt zu Zugewanderten erklären. Ein niedriger Bildungsstand und/oder Diskriminierungserfahrungen führen eher zu einer negativen Einschätzung. Insgesamt kommen Frauen zu einem positiveren Urteil als Männer. Gegenüber Flüchtlingen ist die Haltung der Bevölkerung differenziert: Die Mehrheit will weiter Flüchtlinge aufnehmen, aber ihren Zuzug begrenzen.

Hier finden Sie die vollständigen Ergebnisse des SVR-Integrationsbarometer 2018

Ehrenamtliche Dolmetscher für Kulturprojekt Places to See gesucht!

Es werden ehrenamtliche Dolmetscher/Übersetzer gesucht für das Projekt „Places to See“, die sich für Kunst und Kultur interessieren, über kulturelle Sensibilität verfügen und gerne im Team arbeiten. Je nach zeitlicher Verfügbarkeit ist es möglich, sich einen Nachmittag im Monat oder mehr einzubringen. Wichtig ist die zuverlässige Planbarkeit des Einsatzes.

Folgende Aufgaben sind als ehrenamtlicher Dolmetscher möglich:

  • Dolmetschen in einer der folgenden Sprachen:
    • Dari
    • Farsi
    • Paschtu
    • Arabisch
    • Tigrinya
  • Regelmäßige Begleitung von Gruppen aus Unterkünften in Museen
  • Geschlossene Gruppe zu Besuchen von Museen begleiten
  • Kontakt pflegen zu den Unterkünften, Anwesenheit bei Führungen und/oder Workshops, dabei erste Übersetzungshilfe leisten und als Ansprechpartners fungieren.
  • Koordination von einzelnen Übersetzungen zur Kommunikation innerhalb der Facebook-Gruppe (Ankündigung des Museumausflugs)

Interessierte können direkt mit Frau Julie Behr Kontakt aufnehmen, am besten per Email: julie.behr@stadt-frankfurt.de.

„Places to see“ ist ein Kulturprojekt des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt für geflüchtete Menschen. Aktuell sind 22 Kulturinstitutionen, darunter alle bekannten Museen sowie der Palmengarten und der Zoo beteiligt.

Geflüchtete Menschen erhalten die Möglichkeit und kostenfrei ein Freizeitangebot wahrzunehmen, das ihnen die Kultur und die Kunst der Stadt in ihrer Vielfältigkeit näherbringt. Zentral ist dabei der Aspekt der Begegnung und des kulturellen Austauschs mit Kunstinteressierten, die in Frankfurt beheimatetet sind.

Außerdem können Interessierte auch Mitglied in unserer Facebook-Gruppe werden.

Kulturprojekt Places to See sucht „Kulturpaten“

Es werden für das Projekt „Places to See“ Ehrenamtliche gesucht, die sich für Kunst und Kultur interessieren, kulturell sensibel sind und gerne im Team arbeiten. Je nach zeitlicher Verfügbarkeit ist es möglich, sich einen Nachmittag im Monat oder mehr einzubringen. Wichtig ist die zuverlässige Planbarkeit des Einsatzes. Folgende Aufgaben sind im Rahmen der Tätigkeit als „Kulturpate“ möglich:

  • Regelmäßige Begleitung von Gruppen aus Unterkünften ins Museum
  • Kontakt pflegen zu den Unterkünften, Anwesenheit bei Führungen und/oder Workshops, dabei erster Übersetzungshilfe leisten und als Ansprechpartners dienen
  • Besuch eines Museums mit einer geschlossenen Gruppe begleiten
  • Unterstützung in der Social-Media Kommunikation innerhalb der Facebook-Gruppe:
    o Ankündigung eines Ausflugs
    o Impressionen eines Ausflugs wiedergeben (nach vorheriger Abstimmung)
  • Koordination von einzelnen Übersetzungen
  • Organisatorische Mithilfe
  • Feedback zu Veranstaltungen einholen
  • Es können auch eigene Ideen für Angebote eingebracht werden

Interessierte können direkt mit Frau Julie Behr Kontakt aufnehmen, am besten per Email: julie.behr@stadt-frankfurt.de

„Places to see“ ist ein Kulturprojekt des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt am Main für geflüchtete Menschen. Aktuell sind 22 Kulturinstitutionen, darunter alle bekannten Museen sowie der Palmengarten und der Zoo beteiligt.
Geflüchtete Menschen erhalten die Möglichkeit regelmäßig und kostenfrei ein Freizeitangebot wahrzunehmen, das ihnen die Kultur und die Kunst der Stadt in ihrer Vielfältigkeit näherbringt. Zentral ist dabei der Aspekt der Begegnung und des kulturellen Austauschs mit Kunstinteressierten, die in Frankfurt beheimatetet sind.
Außerdem können Interessierte auch Mitglied in unserer Facebook-Gruppe werden:

Sprachkenntnisse von Geflüchteten kostenlos testen

Laut der Studie Sprache, Studium, Integration* wollen fast 90 % der Geflüchteten an einer deutschen Hochschule studieren. Leider mangelt es den Interessierten häufig an ausreichenden Sprachkenntnissen und einer realistischen Selbsteinschätzung ihrer Sprachkompetenz.

Mit dem Spracheinstufungstest von onSET für Flüchtlinge kann innerhalb von 30 Minuten online und kostenfrei getestet werden, wie gut die Deutsch- und Englischkenntnisse sind. Das Ergebnis wird sofort auf den Niveaus A2 bis B2 ausgewiesen.

Unter refugees.onset.de  kann der Test selbstständig ablegt werden.

Geflüchtete können den onSET alle sechs Monate kostenlos wiederholen und so ihren Lernfortschritt objektiv messen. Lehrkräfte, die Lerngruppen testen wollen, können diese Wiederholung des onSET ebenfalls nutzen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter refugees.onset.de .

18. August: Schreibwerkstatt zur Fördermittelakquise

Am 11. August 2018 bietet House of Resources bei berami e. V. im City Gate Hochhaus einen kostenlosen Workshop zur Fördermittelakquise an. Während dieser Veranstaltung werden u. a. folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Fragen kommen in den meisten Antragsformularen vor?
  • Welche Informationen werden als Antwort erwartet?
  • Wie sollten Sie diese Informationen darstellen?
  • Welche Rolle spielen „Schlüsselbegriffe“ beim Schreiben? Wie identifiziere ich sie?

Referentin:
Friederike Schönhuth ist Referentin für Strategie, Ästhetische Bildung und Kunst für die Crespo Foundation in Frankfurt und Geschäftsführerin von RED PONY – Agentur für Kunst und Kulturelle Bildung. Sie berät zu Fördermittelakquise im Bereich Stiftungen.

Anmeldung:
Eine namentliche Anmeldung bis zum 7. August per Mail an Frau Deniz Tavli, Betreff: „Schreibwerkstatt“, Tel. 069 913010-48

Weitere Information und Einladungsschreiben:


Einladung zur Schreibwerkstatt Fördermittelakquise

Ehrenamtliche aus dem medizinischen Bereich gesucht

Für zwei Jugendliche werden Lernunterstützungen für die medizinische Fächer wie Anatomie, Biologie oder Hygiene gesucht. Einer der jungen Männer ist auf dem Weg zu seinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Gesundheit, der andere startet im Oktober eine Ausbildung zum Medizinisch-technischen Assistenten.

Wenn Sie helfen möchten, wenden Sie sich per Mail an Heike Steidl aus dem Haus der Volksarbeit, Bereich Betreutes Wohnen. Frau Steidl ist zudem unter der Telefonnummer 0172/6191391 zu erreichen.

Verbraucherschutz warnt vor Knollenblätterpilzen – Vergiftungsgefahr für Flüchtlinge

Aus gegebenem Anlass machen wir auf die Warnung der Verbraucherzentrale vor Knollenblätterpilzen aufmerksam. Auch in diesem Jahr haben sich bereits mehrfach Asylsuchende in Deutschland vergiftet, weil sie Knollenblätterpilze verzehrten. In Ländern wie Syrien und Afghanistan, aber auch in Osteuropa gibt es ähnlich aussehende Pilze, die essbar sind. Von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurden daher für Flüchtlingsunterkünfte Plakate in mehreren Sprachen (Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Kurdisch, Persisch, Russisch und Türkisch) mit Abbildungen des Pilzes entworfen, damit gezielt vor dieser Gefahr gewarnt werden kann.

Den Link zu den mehrsprachigen Plakaten finden Sie hier: https://www.verbraucher.de/warnung-vor-knollenblaetterpilzen