Kulturprojekt Places to See sucht „Kulturpaten“

Es werden für das Projekt „Places to See“ Ehrenamtliche gesucht, die sich für Kunst und Kultur interessieren, kulturell sensibel sind und gerne im Team arbeiten. Je nach zeitlicher Verfügbarkeit ist es möglich, sich einen Nachmittag im Monat oder mehr einzubringen. Wichtig ist die zuverlässige Planbarkeit des Einsatzes. Folgende Aufgaben sind im Rahmen der Tätigkeit als „Kulturpate“ möglich:

  • Regelmäßige Begleitung von Gruppen aus Unterkünften ins Museum
  • Kontakt pflegen zu den Unterkünften, Anwesenheit bei Führungen und/oder Workshops, dabei erster Übersetzungshilfe leisten und als Ansprechpartners dienen
  • Besuch eines Museums mit einer geschlossenen Gruppe begleiten
  • Unterstützung in der Social-Media Kommunikation innerhalb der Facebook-Gruppe:
    o Ankündigung eines Ausflugs
    o Impressionen eines Ausflugs wiedergeben (nach vorheriger Abstimmung)
  • Koordination von einzelnen Übersetzungen
  • Organisatorische Mithilfe
  • Feedback zu Veranstaltungen einholen
  • Es können auch eigene Ideen für Angebote eingebracht werden

Interessierte können direkt mit Frau Julie Behr Kontakt aufnehmen, am besten per Email: julie.behr@stadt-frankfurt.de.

„Places to see“ ist ein Kulturprojekt des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt am Main für geflüchtete Menschen. Aktuell sind 22 Kulturinstitutionen, darunter alle bekannten Museen sowie der Palmengarten und der Zoo beteiligt.
Geflüchtete Menschen erhalten die Möglichkeit regelmäßig und kostenfrei ein Freizeitangebot wahrzunehmen, das ihnen die Kultur und die Kunst der Stadt in ihrer Vielfältigkeit näherbringt. Zentral ist dabei der Aspekt der Begegnung und des kulturellen Austauschs mit Kunstinteressierten, die in Frankfurt beheimatetet sind.
Außerdem können Interessierte auch Mitglied in unserer Facebook-Gruppe werden:

Sprachkenntnisse von Geflüchteten kostenlos testen

Laut der Studie Sprache, Studium, Integration* wollen fast 90 % der Geflüchteten an einer deutschen Hochschule studieren. Leider mangelt es den Interessierten häufig an ausreichenden Sprachkenntnissen und einer realistischen Selbsteinschätzung ihrer Sprachkompetenz.

Mit dem Spracheinstufungstest von onSET für Flüchtlinge kann innerhalb von 30 Minuten online und kostenfrei getestet werden, wie gut die Deutsch- und Englischkenntnisse sind. Das Ergebnis wird sofort auf den Niveaus A2 bis B2 ausgewiesen.

Unter refugees.onset.de  kann der Test selbstständig ablegt werden.

Geflüchtete können den onSET alle sechs Monate kostenlos wiederholen und so ihren Lernfortschritt objektiv messen. Lehrkräfte, die Lerngruppen testen wollen, können diese Wiederholung des onSET ebenfalls nutzen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter refugees.onset.de .

18. August: Schreibwerkstatt zur Fördermittelakquise

Am 11. August 2018 bietet berami e. V. im City Gate Hochhaus einen kostenlosen Workshop zur Fördermittelakquise an. Während dieser Veranstaltung werden u. a. folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Fragen kommen in den meisten Antragsformularen vor?
  • Welche Informationen werden als Antwort erwartet?
  • Wie sollten Sie diese Informationen darstellen?
  • Welche Rolle spielen „Schlüsselbegriffe“ beim Schreiben? Wie identifiziere ich sie?

Referentin:
Friederike Schönhuth ist Referentin für Strategie, Ästhetische Bildung und Kunst für die Crespo Foundation in Frankfurt und Geschäftsführerin von RED PONY – Agentur für Kunst und Kulturelle Bildung. Sie berät zu Fördermittelakquise im Bereich Stiftungen.

Anmeldung:
Eine namentliche Anmeldung bis zum 7. August per Mail an Frau Deniz Tavli, Betreff: „Schreibwerkstatt“, Tel. 069 913010-48

Weitere Information und Einladungsschreiben:


Einladung zur Schreibwerkstatt Fördermittelakquise

Ehrenamtliche aus dem medizinischen Bereich gesucht

Für zwei Jugendliche werden Lernunterstützungen für die medizinische Fächer wie Anatomie, Biologie oder Hygiene gesucht. Einer der jungen Männer ist auf dem Weg zu seinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Gesundheit, der andere startet im Oktober eine Ausbildung zum Medizinisch-technischen Assistenten.

Wenn Sie helfen möchten, wenden Sie sich per Mail an Heike Steidl aus dem Haus der Volksarbeit, Bereich Betreutes Wohnen. Frau Steidl ist zudem unter der Telefonnummer 0172/6191391 zu erreichen.

Verbraucherschutz warnt vor Knollenblätterpilzen – Vergiftungsgefahr für Flüchtlinge

Aus gegebenem Anlass machen wir auf die Warnung der Verbraucherzentrale vor Knollenblätterpilzen aufmerksam. Auch in diesem Jahr haben sich bereits mehrfach Asylsuchende in Deutschland vergiftet, weil sie Knollenblätterpilze verzehrten. In Ländern wie Syrien und Afghanistan, aber auch in Osteuropa gibt es ähnlich aussehende Pilze, die essbar sind. Von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurden daher für Flüchtlingsunterkünfte Plakate in mehreren Sprachen (Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Kurdisch, Persisch, Russisch und Türkisch) mit Abbildungen des Pilzes entworfen, damit gezielt vor dieser Gefahr gewarnt werden kann.

Den Link zu den mehrsprachigen Plakaten finden Sie hier: https://www.verbraucher.de/warnung-vor-knollenblaetterpilzen

Freiwilligendienst

Geflüchtete können auch Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Ökologisches Jahr) in Hessen absolvieren. Prinzipiell kann jeder Mensch mit Fluchthintergrund, der älter als 16 Jahre ist, einen solchen Dienst für mindestens 6 Monate leisten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Susan Kazi von der Koordinierungsstelle der LAG Freiwilligendienste bzw. dem Flyer

 

Bilder zu den Themen „Heimat und Flucht“ gesucht

Das Projekt „eye_land“ sammelt bundesweit Bilder, die Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung machen, um eine möglichst authentische Perspektive auf das breit diskutierte Thema „Heimat“ zu liefern. Aber nicht nur geflüchtete Menschen können sich an „eye_land“ beteiligen. Alle, die das Thema bewegt, sind eingeladen, ihre Bilder zu präsentieren – natürlich auch Foto-AGs und Initiativen.  Teilnehmen können alle bis 25 Jahre, die in Deutschland leben und keine Profifotograf/innen sind. Initiator des Projekts eye_land ist das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Remscheid, Hauptförderer ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2018, ab dann werden die Bilder für eine Ausstellung vorbereitet.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen

 

Räume mit Küche für Integrationsprojekt „Buntes Kochen“ gesucht

Das neue Integrationsprojekt der Malteser „Buntes Kochen“ hat das Ziel, dass sich Geflüchtete sowie ehrenamtliche Helfer beim gemeinsamen Kochen und Essen auf Augenhöhe kennenlernen. Dafür suchen die Malteser Räumlichkeiten mit einer großen Küche für rund 20 Personen.

Geplant ist, die Kochabende alle 2 Monate werktags in den Abendstunden für 4-6 Stunden stattfinden zu lassen. Auch Termine am Wochenende wären möglich. Auftaktveranstaltung soll im September sein.

Wenn Sie eine geeignete Location kennen, melden Sie sich bitte direkt bei den Maltesern: Integrationshilfe-Frankfurt@malteser.org

Weitere Informationen finden Sie hier

Filmabend: Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration

Am 12. September zeigt die Friedrich-Ebert-Stiftung im Haus am Dom den Film: „Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration“

Der Dokumentarfilm zeigt das Leben von sieben aus Afghanistan geflüchteten Menschen, die aus verschiedenen Gründen nach Afghanistan zurückgekehrt und mit der Realität vor Ort und einer ungewissen Zukunft konfrontiert sind.

Weitere Informationen

Eine Anmeldung ist erforderlich!

Mütter und ihre Kinder suchen Fahrräder!

Sommerzeit – Fahrradzeit:
Für alleinerziehende geflüchtete Mütter und für deren Kids werden vom Diakonischen Werk Frankfurt Fahrräder gesucht.
Sollte bei Ihnen noch ein nicht genutztes Fahrrad stehen wenden Sie sich bitte an die Beratungsstelle für Frauen:

Telefon: 0170/7615258 oder 069/943502-22 oder per Mail an Frau Nishan-Zazai.